Sonntag, April 30, 2017

mein Dresden Plate für den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt Along

Nun habe ich mich fast einen ganzen Monat um den April Block gedrückt und heute Abend um sieben hat es mich dann auf einmal gepackt und ich wollte den Block doch noch gerne im April nähen und bloggen *lach*. Mal wieder typisch ich, alles auf den letzten Drücker.



Immerhin geht das mit der Stoffwahl dann immer ganz schnell, da ich für langes Überlegen auch einfach keine Zeit habe *lach*. Also zumindest die zwei Stoffe für die Plates standen sehr schnell fest und zugeschnitten und die obere Kante abgenäht war dann auch kein Hexenwerk. Der Teil danach ist dann schon eher wieder was, was nicht so gerne mag, da man beim umstülpen ja halbwegs darauf achten muss, dass sich die Spitze hinterher auch in der Mitte des Plates befindet. Hier habe ich mich ein bisschen an den Linien auf der Schneidematte orientiert, aber eher nach Augenmaß gearbeitet.



Das Zusammennähen der Plates ging dann wieder einigermaßen flott, die Nahtzugaben habe ich erst mithilfe des Nahtausstreichers, den ich mir zusammen mit dem 6 Köpfe - 12 Blöcke Lineals geleistet hatte, auseinander gestrichen bevor ich ans Bügeleisen bin.


von hinten diesmal ganz unspektakulär :/
Beim Hintergrundstoff konnte ich mich zwischen zweien nicht entscheiden, also musste Mr. T seinen Senf dazugeben :). Für mich war es es überhaupt gar keine Frage ob ich von Hand oder mit der Maschine appliziere.... von Hand wäre ich im Mai nicht fertig geworden *lach* also durfte meine Maschine das für mich übernehmen. Tja und dann kam noch der Kreis :O. Obwohl ich sogar schon seit einer Ewigkeit einen Kreisschneider besitze, habe ich mich mit dem Bügeln um die Kreisschablone etwas schwer getan. Ein richtiger Kreis ist meine Mitte somit nicht geworden, aber hey - ganz so schlimm ist es auch nicht ;).



Die Anleitung von Andrea von der Quiltmanufaktur ist super beschrieben - Danke dafür :* - und so im Nachhinein war der Block auch nur halb so schlimm, wie befürchtet :). Ich weiß also gar nicht, warum ich mich so lange davor gedrückt habe. Trotzdem hoffe ich für den Mai auf einen Block, der mir etwas mehr liegt.



Ohne das Lineal und den Nahtausstreicher wäre ich auch nicht ganz so schnell gewesen. Für solche Helfer bin ich schon echt dankbar und ich bin sehr gespannt, was ich mir für den Quilt Along noch so alles anschaffen werde *lach*. Immerhin verwende ich ja nur Stoffe, die ich schon vorher hatte - also zumindest für die 12 Blöcke selbst.


verlinkt bei der Quilmanufaktur: 6 Köpfe 12 Blöcke - April



Donnerstag, April 27, 2017

die Overlock Bernina L460 - oder meine Maschinenparkerweiterung [Werbung]

Als ich im Januar zum Bloggerevent in die Nähwelt Flach* gefahren bin, hatte ich schon im Hinterkopf, mich nach einer neuen Overlock umzusehen bzw. mich zumindest ein bisschen beraten zu lassen. Bisher hatte ich eine Singer Coverlock, die ich mir in meinen Nähanfängen 2009 mal online bestellt hatte, da ich dachte, zum Kleidung nähen braucht man sowas. Und dann habe ich ein paar Jahre erst mal hauptsächlich Taschen und Accessoires genäht *lach*.

Hier und da habe ich zwar auch mal ein Kleidungsstück für mich genäht und war dann heilfroh, die Overlock zu haben, aber ich hatte schon länger das Gefühl, dass ich eine bessere Maschine haben mag, um auch wieder mehr Kleidung für mich zu nähen.... das war in letzter Zeit nämlich wirklich selten und ich hatte meist einfach keine Lust, mich an die Singer zu setzen.

In den Pausen der Workshops beim Bloggerevent hatte ich mich schon mit Nora über ihre neue Elna und mit Catharina über ihre Bernina unterhalten, auch wenn ich ja eigentlich in Richtung Babylock tendiert hatte ;). Nach den Workshops hatten wir dann Zeit zum Stöbern im Laden und ich habe die Chance genutzt und mich von Herrn Flach in Punkto Overlock beraten lassen.

Mit dem Hintergrund, dass ich mich von meiner Singer verbessern wollte, waren wir sehr schnell bei den Bernina und Babylock Maschinen. Jeweils zwei Maschinen - ein etwas niedriger ausgestattetes und ein entsprechend höher ausgestattetes Modell - haben wir uns angeschaut und ich bin ja schon recht einfach mit solchen Gimmicks wie dem Jet Air System von Babylock rumzukriegen.... aber was soll ich sagen: beim Probenähen an den Maschinen hat mich einfach vom Nähgefühl also vor allem in Sachen Lautstärke und Laufruhe die Bernina mehr als überzeugt.

Also war dann zu meiner eigenen Überraschung klar, es soll die Bernina L460* werden. Ein kurzer Schockmoment kam dann auf, als mir Herr Flach mitteilte, dass die Bernina Modelle allerdings momentan nicht da sind, die L460 aber Mitte Januar wieder reinkommen soll. Wer mich kennt, weiß dass ich das gute Stück viel lieber gleich mitgenommen hätte - und ich hatte auch einen kurzen Moment überlegt, vielleicht doch auf die Babylock umzusatteln *lach* - aber nein, ich blieb bei meiner Entscheidung und die zwei Wochen würden schon rumgehen...

....tja leider waren die Bernina Overlock Maschinen sehr gefragt und die Auslieferungen von Bernina an die Händler, die schon keine mehr hatten, verzögerten sich. Zwischenzeitlich von der Nähwelt Flach* auf dem Laufenden gehalten, wartete ich also geduldig - ok ok, eher ganz ungeduldig *kicher* - auf die neue Maschine. Vor 4 Wochen kam sie an - ausgerechnet an einem Mittwoch, an dem ich eigentlich gar keine Zeit habe - war ja klar ;). Ich habe die Maschine aber immerhin ausgepackt und mir die Anleitung angeschaut.... das erste Testen musste noch einen Tag warten. Aber ich stell Euch die Maschine nun erst einmal etwas genauer vor.



Die Maschine und ihr Zubehör

Schon das Auspacken der L460 macht viel Spaß, da verhältnismäßig viel Zubehör dabei ist. Neben der Maschine selbst, dem Stromkabel, dem Anlasser, dem Auffangbehälter und einer Abdeckhaube, gibt es auch noch - für Overlockmaschinen eher unüblich - einen Anschiebetisch und einen Kniehebel.

Für meine Wartezeit hat mir die Nähwelt Flach* sogar noch 4 Konen Trojalock Garn und 3 Ausgaben der Bernina Inspiration beigelegt. Vielen Dank dafür, auch für das Schlüsselband!



Wer nun das eher kleinteiligere Zubehör vermisst, keine Sorge: dies ist natürlich auch dabei, ist aber Bestens in der vorderen Klappe (im Greiferdeckel) verstaut und dort haben ein Päckchen Nadeln, ein Sechskant Schraubenzieher, ein kleiner Pinsel, eine gebogene Pinzette, der Obergreiferumwandler und der Nadelhalter/Nadeleinfädler alle ihren festen Platz. Finde ich echt super gelöst.




Ach so und einen Zubehörkasten, in dem sich Öl, ein Ersatzmesser, ein Schraubenschlüssel, Garnnetze, Konenscheiben und ein Abstandshalter befinden, gibt es natürlich auch noch.




Aufbau und Einfädeln

Beim Aufbau muss nicht wirklich etwas besonderes beachtet werden. Klar, der Kniehebel muss zur Seite genug Spiel haben und die Maschine darf nicht zu weit auf dem Tisch stehen, damit man diesen überhaupt erst anbringen kann. Zur linken Seite braucht es ausreichend Platz, gerade wenn man den Anschiebetisch nutzen möchte.
Beim Einstecken von Stromkabel und Anlasser fällt erfahrenen Overlockbesitzern eventuell noch auf, dass es tatsächlich zwei Anschlüsse sind und nicht Beides in einem Stecker mit der Maschine verbunden wird. Dies hängt damit zusammen, dass ein Gleichstrom Motor in den neuen Bernina Overlocks eingebaut ist, der z.B. sehr langsames Nähen (sogar in in Halbschritten) ermöglicht.... eben wie bei einer Nähmaschine. Ich sag später aber noch etwas dazu.





Das Einfädeln ist auch kein Problem, gerade wenn man vorher schon eine Overlockmaschine hatte. Für Neulinge wird in der Bedienungsanleitung aber auch alles gut beschrieben und übersichtlich dargestellt! Für das Einfädeln des Untergreifers gibt es einen kleinen Hebel, um den sonst nicht (gut) zu erreichenden Teil nach vorne in den Greiferraum zu bringen und dann lässt sich auch dieser super einfach einfädeln.




Beim Einfädeln der Nadeln muss man nur an der einen Kante ein bisschen aufpassen, hier hakt sich das Garn leicht unter, wenn man nicht aufpasst.... also zumindest ist mir das jetzt schon mehrfach passiert und dann stimmt die Fadenspannung einfach nicht mehr. Aber wenn ich es beachte, gibt es auch hier keine Probleme und es gäbe sogar einen Nadeleinfädler beim Zubehör (den ich ehrlich gesagt noch gar nicht getestet habe).




die ersten Tests

Ganz zu Beginn habe ich erst einmal ein paar der 16 Stiche auf Nesselstoff getestet. Ich habe 4 verschiedenen Farben eingefädelt und den 4-Faden Overlockstich, die 3-Faden Super Stretchnaht, die 3-Faden Rollnaht, den 3-Faden Rollsaum und den 3-Faden Pikotstich getestet. Alles soweit total ok und sauber genäht, nur bei der Super Stretchnaht musste ich die Fadenspannung vom Untergreifer ein bisschen anpassen. Für alle Stiche gibt es übrigens noch eine Übersicht, die man neben der Maschine parat haben sollte. Hier sind die Grundeinstellungen aufgelistet und gerade beim Wechsel des Stichs ist es sehr praktisch, schnell nachschauen zu können.






Bevor ich das erste Projekt aus Jersey gestartet habe, hatte ich noch den 3-Faden Flatlock Stich auf Jersey ausprobiert. Und ich bin tatsächlich sehr begeistert und werde diesen sicher demnächst mal für ein Shirt testen - eine super Alternative zu Zier-Covernähten. Bisher hatte ich mich nie an die Flatlock rangetraut, aber das funktioniert mit der L460 einwandfrei.



Besonderheiten

Was ist denn nun alles anders als bei meiner vorherigen Overlock?


  • Durch den Gleichstrom Motor ist ein viel präziseres Nähen möglich. Man kann wie bei der normalen Nähmaschine ganz langsam nähen, aber bei bis zu 1500 Stichen die Minute auch rasend schnell. Dabei hat die L460 einen Nadelstopp, der dafür sorgt, dass die Nadel immer in der oberen Position ist, wenn man vom Pedal geht. Dies ist sogar im Greiferraum (also bei geöffnetem Greiferdeckel) an einer Anzeige zu erkennen, da dies ja zum Beispiel auch für das Einfädeln wichtig ist!
     

  • Allerdings kann man während eines Nähprojektes auch ganz einfach durch Druck mit der Ferse die Nadel in die untere Position bringen und könnte so zum einen in Halbschritten nähen, bzw ist es auch praktisch, die Nadel im Stoff zu versenken, damit dort nichts verrutschen kann.
     

  • Durch den Kniehebel kann man zusätzlich ganz einfach den Nähfuss anheben ohne die Hände vom Nähgut zu nehmen. Finde ich super nützlich wenn man ein Bündchen oder Gummi gedehnt annähen möchte. Am Anfang wenn man das Nähgut unter den Nähfuss bringen muss, kann man so per Kniehebel und Fersendruck den Nähfuss und die Nadelposition steuern und trotzdem mit beiden Händen das gedehnte Stoffsandwich festhalten. Man hat so gefühlt eine dritte Hand, die mir vorher schon das ein oder andere mal gefehlt hat :).
     
  • Der Anschiebetisch bietet eine größere Arbeitsfläche und das Nähgut zieht dadurch nicht so sehr "nach unten" bzw. von der Nadel weg. Allerdings ist der Tisch auch nicht der aller stabilste und man sollte sich vor allem nicht mit dem Arm auflehnen. Dann kann es nämlich schon mal passieren, dass die linke Seite aufklappt. Auch das kannte ich so noch nicht. Mal davon abgesehen, dass sich hier das Rädchen zum Wegklappen des Messers befindet, ist es super praktisch, dass man so fast an den kompletten Innenraum kommt. Das Saubermachen wird dadurch erheblich vereinfacht!
     


  • Sehr positiv erwähnenswert ist allerdings, wenn es dann doch mal passiert, dass man die linke Klappe aus Versehen öffnet, Weiternähen ist dann nicht - beim Druck auf das Pedal tut sich einfach nichts mehr! Hier gibt es eine Sicherheitseinrichtung, die zusätzlich durch ein rotes Licht vorne an der Maschine angezeigt wird. Diese wird auch durch das Öffnen des Grieferdeckels aktiviert und noch viel besser auch wenn der Nähfuss noch angehoben ist! So kann es nicht mehr passieren, dass man quasi ohne Fadenspannung losnäht, was mir *hust* in der Vergangenheit tatsächlich schon mehrfach passiert ist. Gerade wenn ich mit meinen zwei Händen und gedehntem Bündchen alles unter die Maschine geschafft hatte, wie ich es haben wollte, wurde schon mal fleissig darauf losgenäht, um sich dann hinterher zu wundern, dass die Naht echt mies aussieht.... allerdings auch kein Wunder wenn die Spannungsscheiben mit gehobenen Nähfuss nun mal offen sind. Diese Zeiten sind aber jetzt vorbei, die Neue näht dann erst gar nicht los und mit einer Kniebewegung nach rechts und zurück nach links, ist der Nähfuss gesenkt und es kann losgehen! Genial :D.
     
  • Das nächste Extra hatte ich zwar auch schon vorher, aber nicht alle Hersteller liefern einen Auffangbehälter für die abgeschnittenen Stoffstreifen mit. Bei Bernina gibt es ihn und wenn man die Maschine mal mit zu einem Nähtreff nehmen möchte oder in die Wartung bringt, lassen sich Anlasser und  perfekt darin verstauen - sehr durchdacht. Nicht ganz so durchdacht ist meiner Meinung nach die Anbringung des Behälters an der Maschine. Zu Beginn geht das zumindest echt nicht einfach und ab ist noch viel schlimmer. Da sind die Teil, an denen er befestigt ist auch einfach selbst zu beweglich und geschmeidig anbringen und abziehen ist einfach nicht drin. Allerdings merke ich nach 4 Wochen nun doch schon eine Besserung und hoffe, dass es auch weiterhin besser wird. Denn die sehr praktisch verstauten Zubehörteile, wie Pinzette, Schraubenzieher zum Nadelwechseln oder auch der Obergreiferumwandler befinden sich ja innen am Greiferdeckel und dort kommt man nur ran, wenn man den Auffangbehälter vorher abzieht. Und Nähen ohne den Behälter empfinde ich auch nicht als gute Alternative - vor allem nicht, wenn man ja eigentlich einen passenden hat - aber das ist auch nur ein sehr kleines Manko ;).
     
  • Worüber ich mich sehr gefreut habe, ist ein kleines metallenes Zubehörteil, das man oben vor dem Messer an der Maschine anbringen kann. Es ist ein Abstandshalter, der sowohl cm als auch inch Einteilungen hat. Da ich meistens mit 1cm Nahtzugabe nähe, muss ich ja auch die Stoffkanten in 1cm Entfernung der linken Nadel führen und das finde ich bei der Overlock nicht immer so einfach. Aber hey, die Neue hat nun diese Führungsschiene, die ich sofort installiert habe. Allerdings ist mir nach den ersten Probenähten aufgefallen, dass sich diese Schiene leider auch sehr leicht verstellen lässt und so der Abstand ziemlich schnell gar nicht mehr stimmt. Schlecht für Kleidungsstücke, die hinterher auch passen sollen *lach*. Ich muss hier allerdings nochmal schauen, ob sich das Lineal nicht durch einen Streifen Washi Tape in Position halten lässt. Da sich das Abstandslineal nämlich schnell an- und abbauen lässt, wäre es schon ein sehr nützliches Teil, worüber ich mich sehr freuen würde.
     

  • Auch so ein kleines und eher verstecktes nützliches Teil, ist das Nadelkissen, das sich hinter dem Grieferdeckel unter der Handradpositionsanzeige (was ein Wort *lach*) befindet (siehe Bild oben). Hier kann man die Nadel/n, die man gerade nicht braucht sicher verwahren. Auch das zeigt, dass alles gut durchdacht ist.
     
  • Zu guter Letzt gibt es noch zwei Einstellungsmöglichkeiten, die ich nicht verschweigen möchte. Zum einen kann man die Schnittbreite verstellen und so an den entsprechenden Stich anpassen. Die Schnittbreite ist so zwischen 3mm (von der rechten Nadel) und 9mm (von der linken Nadel).
     


  • Zum zweiten gibt es eine Fadenkontrolle - mtc (micro thread control), die die Fadenmenge der Greiferfäden einstellt. Wenn also die Verschlingung von Ober- und Untergreiferfaden zu weit über die Stoffkante ragt (die Spannungen aber alle korrekt sind), kann man mit Hilfe des mtc die Verschlingung anpassen und so exakt an den Stoffrand bringen, bzw. zu feste Verschlingung etwas weiter machen, so dass alles perfekt passt. Man hat also eine zusätzliche Möglichkeit zur Feinjustierung.
     


mein Fazit

Bisher habe ich ausser den anfänglichen Tests mit den unterschiedlichsten Stichen auf unterschiedlichen Materialien, verschiedene Jerseys zu Oberteilen und stretchiges Kunstwildleder zu einer Leggings vernäht. Letzteres hat mich anfangs etwas frustriert, da ich doch immer wieder Fehlstiche hatte. Allerdings war alles super, sobald ich auf Webware gewechselt habe. So kam ich dann - und es hat auch gar nicht so lange gedauert - darauf, dass die Universalnadel wahrscheinlich nicht die richtige Nadel ist ;). Nach Wechsel auf Microtex und Top-Stitch Nadel wurde das Stichbild zwar etwas besser, aber ich hatte immer noch Fehlstiche. Die Super Stretch Nadel war des Rätsels Lösung und das Nahtbild war super sauber und genauso wie ich es haben wollte.

stretchiges Wildlederimitat mit Universalnadel 
stretchiges Wildlederimitat mit Super Stretch Nadel

Die Nähte sind einfach super und viel exakter als ich es bisher gewohnt war. Außerdem macht das Nähen einfach mehr Spaß. Und dafür sind neben der Lautstärke und der Laufruhe der Kniehebel, der Nadelstopp oben, der Fersendruck und der Anschiebetisch verantwortlich.

Verlinkt bei greenfietsens "Unsere Schätzchen"


*Werbung (Ich habe auf die Maschine einen Rabatt bekommen. Der post spiegelt dabei nur meine eigenen Erfahrungen wider)